Bernhard Wüthrich
Die Würde des Heimleiters
Mein Buch ist Geschichte; ich halte Rückblick auf eine interessante und anspruchsvolle Zeit. Selbstständig erwerbend führte ich ein kleines, familiäres Alters- und Pflegeheim.
Rita Edith Schubert
Erlebnisse und Gedanken zur Gegenwart
Mit Vater und Schwester überlebt sie durch einen ständigen Begleiter, den „Schutzengel“. Nach dem Krieg gehen die Schrecken jedoch weiter in einer fürchterlichen Ehe, aus der sie zu spät ausbricht.
Dietrich Boelling
EIN TURBULENTES LEBEN
Viele Menschen – seien es frühere Mitarbeiter/Mitstreiter in Deutschland und Kenia – werden sich wiedererkennen, sich erinnern, ihm recht geben; sie werden schmunzeln, werden voller Respekt sein soziales und wirtschaftliches Engagement anerkennen. Kurzum: LESEN!
Siegfried Klein
Das unbeschwerte Leben einer heranwachsenden Jugend wurde im Sommer 1944 in Ostpreußen durch die näher rückende russische Armee bedroht und wuchs sich durch deren Einfall im Januar 1945 zur Katastrophe aus. Es folgte die Vertreibung aus unserer Heimat, und nur die Flucht konnte uns vor dem Schlimmsten – Hinrichtung und Deportation – bewahren.
Jaqueline S.
HURRA, ICH LEBE NOCH!
Der an den Anfang dieser Autobiografie gestellte Ausspruch der Filmfigur „Forrest Gump“ steht exemplarisch für das Leben der Autorin, die von der Kindheit an bis ins junge Erwachsenenalter hinein eine verhängnisvolle Spirale der Gewalt und Erniedrigung durchlebt. Dass sich Jaqueline dennoch immer wieder aufrappelt und neuen Mut schöpft, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern zeigt, dass man durch Mut und Ehrgeiz den Kampf gewinnen kann.
Sylvia Wiesener
Es ist eine wahre Begebenheit, die vielen Menschen Hinweise gibt, um wieder Freude am Leben zu haben. Und nicht nur Freude, denn dieses Buch kann auch ein Freund Ihres Weges sein. Ich habe es so geschrieben, dass Sie in vielen Lebenslagen Ihr Glück einladen können. Glück bedeutet nämlich auch Liebe.
Otto Hegnauer
Zombies wurzeln in Europa und stängeln in Haïti
Jetzt rauchen dort Fabrikschlote. Afrika ist nach Haïti geflüchtet, schon vor 200, und der Autor vor 20 Jahren. Dort erlebt er immer noch Abenteuer, jeden Tag, und sogar Schicksalsschläge. Der am 12. Januar 2010 tötete 316.000 Menschen und zerschmetterte auch sein Haus. Er hat aber immer noch sein Leben und seinen Reichtum an Erlebnissen von Strolchenstreichen und Zombies, und die schreibt er jetzt auf.
Willi Grünberg
Ein Schuljunge berichtet über seine Erlebnisse aus den Jahren 1946 bis 1949
Eigenes Erleben, Kriegspropaganda, Bombenterror, der Einmarsch der Roten Armee und bei vielen Menschen die gewaltsame Vertreibung aus der angestammten Heimat machten die Kinder gegenüber den politischen Entwicklungen in Berlin und der SBZ hellhörig und misstrauisch.